AI / Tooling

CodingAgent

Modulare Agenten-Architektur mit semantischem Langzeitkontext und klarer Trennung zwischen Orchestrierung, Tooling und Wissensschicht.

Überblick

CodingAgent ist eine neu aufgebaute Architektur für kontextbasierte Assistenz bei Code-, Architektur- und Projektfragen. Im Fokus stand die Verbindung aus LLM-Nutzung, persistentem Kontext und strukturiertem Tool-Zugriff.

Problemstellung

Klassische LLM-Assistenten verlieren bei größeren Projekten schnell den Zusammenhang zwischen Code, Architekturentscheidungen und bereits bekanntem Kontext. Dadurch sinkt ihre Nützlichkeit bei komplexeren technischen Aufgaben.

Architekturansatz

Tool-Mode / Knowledge-Mode

Die Agentenlogik trennt operative Tool-Ausführung bewusst von wissensbasierter Kontextnutzung und semantischer Suche.

Vektorbasiertes Langzeitgedächtnis

Projektwissen wird semantisch gespeichert, damit relevante Informationen über längere Zeiträume hinweg gezielt wiederverwendbar bleiben.

Klare Layer-Struktur

UI, Orchestrierung, LLM-Anbindung, Memory-Service und Tool-System sind klar voneinander getrennt, um Wartbarkeit und Erweiterbarkeit zu verbessern.

Modulare Tool-Registry

Analyse-, Datei- und Hilfstools lassen sich strukturiert erweitern, ohne die Kernlogik des Agents unnötig zu verkomplizieren.

Technische Features

Der Schwerpunkt lag auf einer Architektur, die kontextbasierte Assistenz langfristig tragfähig macht – nicht nur durch Modellaufrufe, sondern durch saubere Systemgrenzen und persistenten semantischen Kontext.

UI & Agentenfluss

Herausforderungen

Die Hauptschwierigkeit bestand darin, einen Agenten zu entwerfen, der nicht nur funktional antwortet, sondern architektonisch sauber wächst. Besonders wichtig war die klare Trennung zwischen Prompting, Kontextspeicher, Orchestrierung und Tooling.

Learnings

Nützliche Assistenzsysteme entstehen nicht allein durch ein starkes Modell. Erst das Zusammenspiel aus Kontext, Architektur und Tooling macht sie in realen Entwicklungsumgebungen dauerhaft wertvoll.